Postbariatrische Chirurgie nach massivem Gewichtsverlust

Postbariatrische Chirurgie
nach massivem Gewichtsverlust

Körperkonturierung Eine bariatrische Operation führt innerhalb von kurzer Zeit zu starkem Gewichtsverlust. Die Folgen sind Hautüberschüsse, die neben ästhetischen Beeinträchtigungen zu relevanten medizinischen Problemen führen können. Bei postbariatrischen Eingriff en wird Haut entfernt und gestrafft. Eine Studie der Hamburger Klinik Dr. Guth zeigt, wann die besten Ergebnisse erzielt werden können und wie sich Komplikationen bestmöglich vermeiden lassen.

Von Dr. Alexander Handschin (Hamburger Ärzteblatt 10 – 2026)

In Deutschland gilt jeder fünfte Erwachsene als übergewichtig, definiert als ein Body-Mass-Index (BMI) von größer als 25 kg/m2, rund eine Million Menschen erfüllen zusätzlich auch die Kriterien der Morbiden Adipositas mit einem BMI > 40 kg/m2. Die Morbide Adipositas führt unbehandelt häufig zu schweren Folge- und Begleiterkrankungen, welche die Lebensqualität drastisch senken und das Sterblichkeitsrisiko deutlich erhöhen. Insbesondere sind Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselerkrankungen (Fettleber, Diabetes mellitus Typ 2), Erkrankungen des Atmungssystems (z.B. obstruktives Schlafapnoesyndrom) und Erkrankungen des Bewegungsapparats zu nennen. Die konservative Therapie erzielt langfristige Gewichtsnormalisierungen in weniger als 2 Prozent der Fälle. Bariatrische Operationen – insbesondere Schlauchmagen (Sleeve-Gastrektomie) und Roux-en-Y-Magenbypass sind operative Verfahren mit nachgewiesener dauerhaft er Wirksamkeit. Zwischen 2010 und 2023 stieg die Zahl dieser bariatrischen Eingriffe in Deutschland von circa 5.000 auf über 26.250 pro Jahr; insgesamt wurden von 2010 bis 2023 rund 185.000 bariatrische Eingriffe durchgeführt. Seit einigen Jahren verändert eine zweite wachsende Behandlungsgruppe das Bild: GLP-1-Rezeptoragonisten wie Semaglutid (Ozempic®, Wegovy®) oder Tirzepatid (Mounjaro®) ermöglichen bei konsequenter Anwendung eine Gewichtsreduktion bis zu 30 Prozent des Ausgangskörpergewichts und sind seit 2022 auch in Deutschland zur Adipositasbehandlung zugelassen.

Pathogenese der postbariatrischen
Hautüberschüsse

Entscheidend für das Ausmaß der postbariatrischen Hautüberschüsse ist weniger das Zielgewicht als die Geschwindigkeit und das Ausmaß des Gewichtsverlusts. Nach einem bariatrischen Eingriff verlieren Patientinnen und Patienten typischerweise 40 bis 60 kg Körpergewicht innerhalb von 12 bis 18 Monaten, es gibt aber auch Fälle mit einem Gewichtsverlust von mehr als 100 kg in einem Jahr. Die Haut als Organ, das über Jahre der Adipositas unter massivem Dehnungsreiz stand, hat dauerhaft veränderte elastische Fasern (Elastin-Fragmentierung und -Rarefizierung) und kann sich nicht adäquat retrahieren. Oft sind alle ligamentären Verbindungen zwischen Haut und Faszien gerissen. Das Ergebnis sind charakteristische, teilweise groteske hängende Hautlappen an typischen Prädilektionsstellen, die über ästhetische Beeinträchtigungen hinaus zu folgenden medizinisch relevanten Problemen führen können:

-chronische intertriginöse Dermatitis mit rezidivierenden Mykosen und bakteriellen Superinfektionen,
-schmerzhaft es Einklemmen von Hautlappen, Druckulzera,
-Bewegungs- und Mobilitätseinschränkungen durch hängende Hauttaschen,
-hygienische Beeinträchtigungen und sozialer Rückzug,
-erhebliche psychosoziale Folgen: Körperbild- und Selbstwertprobleme, Depression.

Die typischen Prädilektionsstellen in absteigender klinischer Relevanz sind: Bauchdecke, Brust, Oberschenkel, Oberarme sowie Gesäß/Glutealregion. Tab. 1 zeigt das klinische Bild, Operationsverfahren und welche Eingriffe die Gesetzliche Krankenkasse als erstattungsfähig einstuft. Die Abdominoplastik ist dabei von allen postbariatrischen Straffungsoperationen der Eingriff, der am ehesten von der Krankenkasse bezahlt wird.

Operative Verfahren im Überblick

Aufgrund der regelmäßig zu beobachtenden Hautüberschüsse nach massiver Gewichtsreduktion sieht die S3-Leitlinie zur Behandlung von Adipositas-Patientinnen und -Patienten vor, dass diese sich zur Evaluation einer möglichen plastisch-rekonstruktiven Operation bei einem Facharzt/einer Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie vorstellen. Folgende postbariatrische Eingriff e kommen im Fachgebiet der Plastisch-Rekonstruktiven Chirurgie dabei zum Einsatz:

Abdominoplastik (Bauchdeckenstraffung)
Die postbariatrische Abdominoplastik ist das häufigste und medizinisch bedeutsamste Korrekturverfahren nach massivem Gewichtsverlust. Ziel ist die Resektion des Hautüberschusses einschließlich der Fettschürze am Unterbauch (Pannus), häufig kombiniert mit Straffung der Rektusscheide bei Diastase und Neoumbilikoplastik (Bauchnabelkorrektur). Die Schnittführung erfolgt horizontal suprapubisch; bei ausgeprägtem vertikalen Überschuss ergänzt eine zusätzliche mediane Inzision die klassische Abdominoplastik zur Fleur-de-Lis-Technik, bei der überschüssige Haut und Fettgewebe sowohl horizontal als auch vertikal entfernt werden (Abb. 1, nächste Seite).

Mastopexie (Bruststraffung)
Die postbariatrische Brust ist regelmäßig charakterisiert durch eine schwere Ptosis (Grad II–III nach Regnault), eine Hypoplasie der Unterbrustfalte, ausgeprägte Cutis-Laxa und gleichzeitigem Volumenverlust – ein Befundmuster, das sich von der kosmetischen Mastopexie grundlegend unterscheidet und spezifische Operationskonzepte erfordert.
Autologe Mastopexie (Rubin-Technik): Hierbei erfolgt eine Bruststraffung mit eigenem Gewebe durch eine umfassende Neuanordnung von Haut, Fett und Drüsengewebe mit Dermis Deepithelisierungs- Lappen zur Volumenrekonstruktion ohne Fremdmaterial (Abb. 2).
Augmentations-Mastopexie mit Implantat: Bei schwerem Volumenverlust kann ein Silikonimplantat die autologe Volumenrekonstruktion ergänzen oder ersetzen. Aufgrund des erhöhten Komplikationsrisikos (Implantatfehllage, Absinken des Implantats) in der postbariatrischen Haut sowie der regelmäßig bestehenden Hypoplasie der Unterbrustfalte bevorzugten wir in unserer Klinik die autologe Lösung, sofern ausreichend Eigengewebe vorhanden ist.

Medial-Thigh-Lift (Oberschenkelstraffung) und Liposuktion
Der postbariatrische Oberschenkel weist häufig sowohl Hautüberschüsse als auch residuale Fettdepots auf. Erschwerend kommt hinzu, dass Patientinnen und Patienten mit massivem Gewichtsverlust und medialbetonten Oberschenkelbefunden klinisch und therapeutisch oft auch im Spektrum zum Lipödem liegen – ein fließender Übergang, der eine sorgfältige präoperative Differenzierung erfordert.
Das Medial-Thigh-Lift erfolgt über eine horizontale Inzision in der Leisten-Schrittfalte, bei ausgeprägtem Befund ergänzt durch eine vertikale mediale Inzision („T-Scar-Technik“). In mehreren Studien konnte gezeigt werden, dass die kombinierte Liposuktion die ästhetischen und funktionellen Ergebnisse verbessert, ohne die Komplikationsrate zu erhöhen.

Brachioplastik (Oberarmstraffung)
Die Brachioplastik adressiert den medial-posterioren Hautüberschuss an den Oberarmen („Fledermausarm“). Die Inzision verläuft entlang der Achsel bis zum Ellenbogen; bei ausgeprägtem Befund setzt sie sich auf die Axilla bzw. die seitliche Thoraxwand fort. Die Brachioplastik ist, im Vergleich zu anderen postbariatrischen Körperkontureingriffen, mit einer relativ niedrigen Komplikationsrate assoziiert (Hauptrisiken sind Narbenprobleme) sowie gelegentlich mit Lymphstau. Die kombinierte Liposuktion verbessert die Kontur und war in unserer Klinik Standardbestandteil des Eingriffs. Bei der Operationsplanung ist zu beachten, dass die Inzisionslinie nach lateral platziert werden sollte, um bei herunterhängendem Arm möglichst gut kaschiert zu sein (Abb. 3, Seite 16).

Body-Lift (Zirkuläre Rumpfkonturierung)
Das untere Body-Lift (360-Grad-Gürtellipektomie) kombiniert Abdominoplastik und posteriore Gluteal-/Rückenstraffung in einer Sitzung und korrigiert Abdomen, Flanken, Gesäß und Oberschenkel zirkulär. Es ist der aufwendigste Eingriff im postbariatrischen Spektrum mit der höchsten Komplikationsrate. Aufgrund des erhöhten Risikos empfehlen wir die zirkuläre Konturierung nur bei streng selektionierten Patientinnen und Patienten mit stabilem Gewicht, BMI ≤ 32 kg/m² und optimiertem metabolischen Status. In unserer Klinik bevorzugten wir das konsekutive zweizeitige Vorgehen (Abdominoplastik, dann hinteres Body-Lift) gegenüber dem einzeitigen 360-Grad-Body-Lift.

Postbariatrische Abdominoplastik: Indikationsstellung, Technik und eigene Ergebnisse

Die postbariatrische Bauchdeckenstraffung stellt den häufigsten und oft den ersten plastisch-rekonstruktiven Eingriff nach massiver Gewichtsreduktion dar. In der Klinik Dr. Guth wurden im Beobachtungszeitraum 2015 bis 2026 566 postbariatrische Abdominoplastiken durchgeführt und ausgewertet. Im Folgenden stellen wir unsere Ergebnisse der postbariatrischen Abdominoplastik vor (Tab. 2).

Indikationsstellung
Bei der Indikationsstellung sind folgende Punkte zu beachten:

-Gewichtsstabilität über mindestens 12 Monate (BMI idealerweise < 30 kg/m²),
-Intervall nach bariatrischem Eingriff ≥ 18 Monate,
-ausreichender Nutritionsstatus: Albumin ≥ 3,5 g/dl, Hämoglobin normwertig, Vitamin B12, Eisen, Zink supplementiert,
-Nikotinkarenz ≥ 6 Wochen präoperativ,
-Einstellungskontrolle Diabetes mellitus (HbA1c ≤ 7,5 Prozent).

Operationstechnik
Die Standard-Abdominoplastik erfolgt in Rückenlage als horizontale Resektion mit tiefer suprapubischer Narbenführung. Bei ausgeprägtem vertikalen Hautüberschuss – typisch nach sehr massivem Gewichtsverlust – ergänzt eine vertikale Mittellinien-Inzision die klassische Technik zur Fleur-de-Lis-Abdominoplastik. Bestandteile des standardisierten Vorgehens an unserer Klinik:

-kombinierte Liposuktion der Flanken und des lateralen Rückens zur Körperkonturoptimierung,
-Rektusscheiden-Raffung bei Diastase (routinemäßig, intraoperative Beurteilung),
-simultane Hernienversorgung bei Nabel- oder Narbenhernie,
-Erhalt und Pexie der Scarpa-Faszie zur Seromprophylaxe,
-offene Neoumbilikoplastik als Insellappenplastik,
-intraoperative Gabe von Tranexamsäure (seit 2022 Standardprotokoll) zur Reduktion von Hämatom- und Nachblutungsrisiko bei Resektionsgewichten von > 2.500 g,
-intraoperative medikamentöse Anhebung des Blutdrucks auf systolisch >150 mmHg zur Erkennung von Blutungsquellen an der Rektusfaszie.

Patientenkohorte und Demografie
Im Beobachtungszeitraum von 2015 bis 2016 wurden insgesamt 566 Patientinnen und Patienten operativ behandelt – 513 Frauen und 53 Männer. Das mittlere Alter betrug 40,6 Jahre mit einer Range von 33,8 bis 68,5 Jahren. In 79,2 Prozent der Fälle hatte die Krankenkasse nach vorausgegangener Beantragung eine Kostenübernahme für die Bauchdeckenstraffung bewilligt. In etwa 20 Prozent der Fälle wurde der Eingriff als Selbstzahlerleistung durchgeführt, da keine medizinische Indikation bestätigt wurde. Die Mehrheit der Patientinnen und Patienten (> 73 Prozent) hatte vor der Gewichtsabnahme eine bariatrische Operation durchführen lassen (Magenbypass, Sleeve- Gastrektomie), etwa ein Viertel hatte die massive Gewichtsreduktion eigenständig erreicht. Der durchschnittliche Gewichtsverlust nach der Adipositas lag bei 57 kg (44 bis 70 kg). Der mittlere Body-Mass-Index zum Zeitpunkt der Antragstellung betrug 28,4 kg/m2. Die mittlere Operationsdauer betrug 138 min (120 bis 158 min) (Tab. 2).

Komplikationsrate und -spektrum
Komplikationen wurden unterteilt in Minor-Komplikationen (konservative Behandlung der Komplikation möglich, z. B. durch Antibiotikagabe, Wundmanagement) und Major-Komplikationen, die eine erneute Operation erfordern. Hierbei wurden die Revisionsoperationen
innerhalb von 30 Tagen nach der Abdominoplastik durchgeführt (Tab. 3).

Risikofaktorenanalyse
Die Hauptkomplikationen in unserer Studie waren Wundheilungsstörungen, Serome, Hämatome sowie Narbenprobleme, insgesamt traten solche Minor-Komplikationen in 22,6 Prozent der Fälle auf (konservative Behandlung der Minor-Komplikation).
Die univariate Analyse identifizierte drei statistisch signifikante Risikofaktoren für Major-Komplikationen, definiert als Notwendigkeit einer Revisionsoperation innerhalb von 30 Tagen nach postbariatrischer Abdominoplastik (infiziertes Serom, Fettgewebsnekrosen, Nachblutung). Alle drei zeigten ein Odds Ratio von circa 2,4 bis 2,6, d. h. nahezu eine Verdreifachung des Risikos für eine erneute Operation (Tab. 4).

Auffällig ist der BMI-Gradient: Bei einem BMI < 25 kg/m² lag die Major-Komplikationsrate bei lediglich 2,0 Prozent, stieg aber auf 5,3 Prozent bei BMI 28 bis 30, und auf 11,8 Prozent bei BMI 30 bis 33 und erreichte 17,1 Prozent bei einem BMI > 33 kg/m². Ein ähnlich klarer Gradient zeigt sich für das Resektionsgewicht in Bezug auf eine Major-Komplikation: 5,2 Prozent Revisionsrate bei < 1.500 g, 8,5 Prozent bei 2.000 bis 3.000 g und 21,2 Prozent bei > 5.000 g.

Diskussion

Unsere Serie von 566 postbariatrischen Abdominoplastiken ist nach unserem Wissen die größte deutsche Einzelzentrum-Serie. Die Gesamtkomplikationsrate von 31,6 Prozent und die Major-Komplikationsrate von 9 Prozent liegen günstig im internationalen Vergleich, der 23 bis 48 Prozent Gesamtkomplikationen und bis zu 16 Prozent Major-Ereignisse beschreibt. Auffällig und klinisch bedeutsam ist die vergleichsweise niedrige Seromrate von 6,0 Prozent, während Vergleichsserien 8,4 bis 14 Prozent berichten. Dies ist möglicherweise auf den routinemäßigen Einsatz von Pexienähten der Scarpa-Faszie, Drainagemanagement und – seit 2022 – den selektiven Einsatz von Tranexamsäure zurückzuführen. Die Wundheilungsstörungsrate von 13,3 Prozent liegt im publizierten Bereich (8 bis 16 Prozent) und spiegelt die inhärente Wundheilungsbeeinträchtigung dieser Patientengruppe wider.

Die drei identifizierten Risikofaktoren – BMI ≥ 30 kg/m², aktives Rauchen und Resektionsgewicht > 2.500 g – sind konsistent mit der internationalen Literatur. Bemerkenswert ist, dass ein Diabetes mellitus in unserer Kohorte kein signifikanter Risikofaktor war (OR 1,14, p = 0,84), möglicherweise bedingt durch die konsequente präoperative Einstellungskontrolle. Van Cauwenberge et al. identifizierten Diabetes als signifikante Einflussgröße – der Unterschied deutet auf den Effekt des präoperativen Management-Protokolls hin.
Der BMI-Gradient ist deutlich: Patientinnen und Patienten mit BMI < 25 kg/m² haben ein 8,6-fach niedrigeres Risiko für Major-Komplikationen als die mit BMI > 33 kg/m² (2,0 vs. 17,1 Prozent). Dies unterstreicht die Bedeutung einer konsequenten präoperativen Gewichtsoptimierung und rechtfertigt eine strenge BMI-Grenze als Selektionskriterium. Diese Beobachtung steht im Einklang mit den Ergebnissen von Schloßhauer et al., die ebenfalls einen deutlichen Zusammenhang zwischen BMI und Major-Komplikationen zeigen konnten. Die Raucherrate von 26,7 Prozent in unserer Kohorte liegt deutlich über dem internationalen Mittel von 8 bis 20 Prozent in vergleichbaren Serien – ein Befund, der die soziodemografische Besonderheit des deutschen Patientenkollektivs widerspiegelt und die Bedeutung einer verbindlichen Nikotinkarenz-Anforderung im präoperativen Protokoll untermauert.
Die zunehmende Gruppe der GLP-1-Patientinnen und -Patienten wird das Feld der postbariatrischen Straffungsoperationen mittel- bis

langfristig weiter ausweiten. Im Unterschied zur klassischen bariatrischen Patientengruppe haben diese häufig einen geringeren maximalen BMI und weniger ausgeprägten Gewichtsverlust; die Hautüberschüsse sind entsprechend moderater.
Unsere Erfahrung deutet darauf hin, dass diese Patientinnen und Patienten seltener die Schwelle zur Kostenübernahme durch die Krankenkassen erreichen und häufiger als Selbstzahler kommen – ein Trend, der sich im Selbstzahleranteil unserer Kohorte (20,8 Prozent) bereits widerspiegelt.

Interessenkonflikte: keine

Dr. Alexander Handschin
ehemals Ärztlicher Direktor und Leitender Arzt
Plastische, Ästhetische und Handchirurgie
Klinik Dr. Guth

Privatpraxis Dr. Handschin
Plastische Chirurgie und Handchirurgie
Nienstedtener Str. 9, 22609 Hamburg
E-Mail: info@dr-handschin.de
www.dr-handschin.de

Die Klinik Dr. Guth hat ihren Betrieb zum 31. August 2026 eingestellt. Dr. Handschin führt seit dem 15. September 2026 eine privatärztliche Praxis und ist als Belegarzt am Krankenhaus Jerusalem und an der Hafenklinik Hamburg tätig.

Quelle: Handschin A. Postbariatrische Chirurgie nach massivem Gewichtsverlust. Hamburger Ärzteblatt. 2026;80(10):12-17.