Narbenbehandlung und Narbenkorrektur in Hamburg

Verlauf

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Für Patienten, die nach Verletzungen oder Operationen Narben aufweisen, die sie korrigieren lassen möchten, bieten wir in unserer Klinik in Hamburg verschiedene Möglichkeiten um Narben behandeln zu lassen an. Narben können sowohl aufgrund ihrer Lage am Körper, als auch aufgrund ihrer Grösse Probleme bereiten. Neben ästhetischen Beeinträchtigungen können Narben jucken, brennen, Schmerzen verursachen und zu Bewegungseinschränkungen führen. Bei der Narbenbehandlung werden folgende Arten von Narben unterschieden:

Hypertrophe Narbe

Hypertrophe Narben, oder Wulstnarben, sind über das Hautniveau erhaben, verbreitert und verdickt, scharf begrenzt sowie stark gerötet. Sie können sich auch von selbst zurückbilden.

Atrophe Narbe

Atrophe Narben sind hingegen eingesunken, scharfkantig oder schüsselförmig. Sie sind oft durch Akne entstanden.

Keloid

Als Keloide werden Narben bezeichnet, die deutlich über den ursprünglichen Narbenbereich hinauswuchern und tumorartig wachsen können. Sie können durch Verbrennungen entstanden sein oder durch andere Verletzungen, die bis in die tiefen Hautschichten reichen. Sie jucken und können Schmerzen verursachen.

Kontraktur

Bei Kontrakturen handelt es sich um Narben, die nach Hautverlust wie bei Verbrennungen entstehen, fest zusammengezogen sind und die Beweglichkeit einschränken können. Tritt eine Kontraktur über einem Gelenk auf, kann dies zu Folgeschäden am Gelenk führen.

Möglichkeiten der operativen Narbenkorrektur

Sofern Narben nicht konservativ (z.B. durch Silikonpflaster) behandelt werden können und/oder sich an Bereichen wie Gelenken, dem Mund oder den Augenlidern befinden und dort zu Bewegungseinschränkungen führen, können sie in unserer Klinik in Hamburg plastisch-chirurgisch korrigiert werden. Der Eingriff findet entweder in örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose statt.

Bei sehr ausgedehnten Narben oder sehr hoher Hautspannung kann es notwendig sein, Haut von einer anderen, verdeckten Körperstelle zu transplantieren, z.B. vom Bein oder dem Rücken („Spalthauttransplantation“)

Alternativ kann die Haut um das Narbengebiet zuvor mittels eines Gewebeexpanders langsam gedehnt werden. Der dadurch entstandene Gewebeüberschuss wird genutzt, um den Hautdefekt nach der Entfernung der Narbe zu verschließen.

Bei einer Hautlappenplastik wird wiederum der Gewebedefekt nach Entfernung der Narbe durch umliegendes Gewebe aufgefüllt. Verläuft eine Narbe ungünstig, kann sie auch durch Verschiebeplastiken in den natürlichen Verlauf der Hautspannungslinien gebracht werden. In einigen Fällen kann auch eine Narbenkorrektur durch eine Eigenfett-Transplantation erfolgen.

Beratung

Über mögliche Risiken der Narbenbehandlung klären wir Sie in einem persönlichen Gespräch in unserer Klinik in Hamburg auf.

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